SV Barnstedt: Vorsitzender Helmut Szczepaniak stellt sich hinter die Schiedsrichter und gegen seinen Trainer Gregor Purschke!
Immer wieder werden unsere Schiedsrichter von Spielern und Trainer als Sündenböcke benutzt, wenn der sportliche Erfolg ausbleibt. Sicherlich sind nicht alle Entscheidungen der Schiedsrichter immer glücklich, aber eigentlich haben sie selten eine Chance, denn irgendjemand fühlt sich immer benachteiligt. Vergangene Woche gab es von Seiten des SV Barnstedts eine deutliche Kritik am Schiedsrichter, Trainer Gregor Purschke war von der Leistung des Unparteiischen in der Partie seines SV beim TuS Barskamp (3:0 für Barskamp) wenig angetan:
„Leider ist es schwer, wenn man auch den Schiedsrichter gegen sich hat. Zwei Klare Elfmeter wurden nicht gegeben, Brandenburg war eigentlich durch und der Schiedsrichter pfeift Abseits, der roten Karte ging ein Foul voraus, bei welchem Sahid gestoßen wurde und dann im Fallen den Barskamper Spieler trifft. Einen rabenschwarzen Tag hat der Schiedsrichter erwischt und ich hoffe, dass er es mit dieser Leistung nicht mehr weit bringen wird, denn er hat sich zu sehr von den Heimzuschauern beeinflussen lassen.“
Kritik ist mit Sicherheit sinnvoll, doch in diesem Fall stieß die Härte der Worte selbst dem Vorsitzenden des SV Barnstedt, Helmut Szczepaniak, auf. Dieser verfasste an luenesport.de folgende Erklärung, stellt sich deutlich gegen seinen Trainer:
„In dem Vorbericht zum letzten Spieltag SV Barnstedt - Vastorfer SK hat unser Trainer Gregor Purschke gegen den Schiedsrichter aus der Begegnung TuS Barskamp - SV Barnstedt zu Unrecht nach getreten. Von diesen Aussagen und Schilderungen distanziert sich der SV Barnstedt ausdrücklich! Ich entschuldige mich hiermit bei dem Schiedsrichter Patrick Malchow für diese Darstellung. Nach Rückkehr von unserem Trainer Gregor Purschke aus seinem Urlaub behält sich der Vorstand eine geeignete interne Maßnahme vor.“
Helmut Szczepaniak
1. Vorsitzender SV Barnstedt

