05.11.2014

1. Kreisklasse: 8 Partien stehen auf dem Programm - die Vorberichte auf 1 Blick

SV Barnstedt – STV Artlenburg (Sonntag, 14:00)

Welches Gesicht zeigt der SV Barnstedt dieses Mal?

Der SV Barnstedt verlor beim ESV Lüneburg mit 1:3, Torwart Christian Gebhardt ist immer noch bedient: „Der Trainer von Göhrde hat im letzten Nachbericht gesagt: „Weshalb wir auf dem 2. Platz in der Tabelle stehen, das wissen sie selber nicht.“ Die Antwort lautet: weil wir einfach zu doof sind! Es macht den Anschein, dass wir nur in absoluten Spitzenspielen oder im Kreispokal den nötigen Kampfgeist abrufen und die richtige Einstellung an den Tag legen. Gegen den ESV Lüneburg war es mal wieder ganz grausam was wir als Mannschaft abgeliefert haben. Das schlimmste, selbst in diesem Gruselspiel hatten wir 6-7 dicke Chancen.“

Gebhardt fordert mehr Konzentration: „Wir müssen ganz schnell aufwachen und loslegen. Ansonsten werden wir im schlimmsten Fall von Gellersen und Handorf geschluckt.“
Was geht am Sonntag gegen den STV, der gestern Hohnstorf unterlag? „Zum Spiel gegen Artlenburg möchte ich nur sagen, dass wir zeigen müssen das wir in jedem Spiel bereit sind an Grenzen zu gehen und nicht nur bei sogenannten "Highlight"-Spielen. Ich bin mir sicher, dass wir als Mannschaft eine Reaktion zeigen werden. Das sind wir vor allem dem Trainergespann aber auch uns schuldig.“

TSV Gellersen II – ESV Lüneburg (Freitag, 19:30)

Der TSV siegte in Scharnebeck, für Trainer Lohmann sah eine spannenden Partie: „Das Spiel bei der SV Scharnebeck II haben wir insgesamt verdient gewonnen. Wir waren das bessere Team, im Sturm effektiver und in der Abwehr stärker als der Gegner. Wichtig war aber vor allem, dass unser Keeper Sander in der 12. und 15. Minute zwei "Hundertprozenter" der SVS entschärfen konnte. Manchmal sind es Nuancen, die über Sieg und Niederlage entscheiden. In meinen Augen waren das die entscheidenden Szenen. Uns hat das aufgebaut, Scharnebeck ist in der Folge nicht als Team aufgetreten.“
Hat das Team deutlich an Stabilität dazu gewonnen? „Nein, stabiler sind wir nicht geworden. Wir können nur wieder auf mehr Spieler zurückgreifen und dadurch haben wir mehr Power. Unser Kader ist groß, aber zwischendurch waren viele der Jungs durch Urlaub, Arbeit oder Verletzungen verhindert. So haben wir unser Punkte verloren. Jetzt können wir Ausfälle wieder besser kompensieren - zuletzt auch durch die Unterstützung von Ziemer und Kowalewski aus der Alten Herren, die Zusammenarbeit in der gesamten Abteilung wird überhaupt langsam immer besser.“
Wie zufrieden kann man mit der eigenen Defensivarbeit sei? „Unsere Abwehr wird immer wieder neu zusammengestellt. Wir können kaum zwei Mal mit denselben Spielern beginnen. Zwangsläufig fressen wir also Woche für Woche viel zu viele Gegentreffer durch eine mangelnde Abstimmung. Aber was soll es? Alle geben ihr Bestes - und in der Offensive tauchen immer wieder neue Torschützen auf. Und solange wir ein Tor mehr schießen als der Gegner...“
Was geht gegen die Eisenbahner? „Die Chancen stehen 50:50. Der ESV hat sich in den letzten beiden Jahren sehr gut verstärkt. Und vor allem glaubt das Team wieder an sich. Aber die Spielweise der Eisenbahner ist auch ausrechenbar, da in der Breite keine großen personellen Alternativen zur Verfügung stehen. Wir haben wie immer einen Plan, an den wir uns einfach nur halten müssen um etwas Zählbares einzufahren.“
Wir tippen 3:3 - realistisch? „Unwahrscheinlich ist das nicht. Aber ein 4:3 wäre mir lieber - vielleicht weil Dimi Breskas in der 91. Minute mal wieder ein Ding in den Knick haut.“
Kader: „Mit Prange, T. Kruse und Kufner fehlen drei Jungs aus der aktuellen Viererkette. Und mit Twesten und Struwe sind zwei wichtige Torschützen nicht dabei. Aber alle anderen schon.“

Vastorfer SK II – SV Scharnebeck II (Sonntag, 14:00)

Der VSK verlor 0:1 beim SV Göhrde, Trainer Leszek Siergiej hatte trotzdem eine Menge Spaß: „Wenn man zum Tabellendritten reist, sollte man auch mit gewissen Respekt an die Sache ran gehen, auch wenn es ein Aufsteiger ist! Wir wollten so lange wie möglich nicht in Rückstand geraten, aber genau das Gegenteil passierte: Missverständnis zwischen Libero und Manndecker, Dabrowski schnappte sich die Kugel, lief in den Strafraum, legt auf Krüger quer, aus kurzer Entfernung war es nur noch eine Formsache, um das 1:0 in der 8. Minute zu machen! Spielerisch war es von beiden nichts, zweite Halbzeit haben wir alles nach vorne geworfen, aber wie Jens Kaske schon erwähnte hatte, die Torhüter waren schon top! Beim SV Göhrde hat es sonst richtig Spaß gemacht! Anlage im Topzustand, Trainer, Betreuer und Mannschaft gastfreundlich, viele Zuschauer – da ist man gern länger geblieben, um gemeinsam eine kalte Limo zu trinken!“
Was läuft derzeit in der Offensive nicht gut? „Das ist der Punkt! Zurzeit haben wir wirklich nur eine gute Defensive. Beim letzten Spiel konnte man es sehen wie unsere Manndecker Dennis Marchewka und Tobias Wulf die Stürmer Dabrowski und Krüger an die Kette gelegt haben! Saizev ist ohnehin mit der beste Torwart im Kreis! Auch im Training kommen wir schlecht vorwärts, was die offensive angeht!“
Wie dünn ist die Luft im Abstiegskampf? „Nur bis zur Halbserie könnte sie dünn sein, denn die zweite Halbserie geben wir noch mehr Gas! Damit uns nicht mehr diese Frage "Abstiegskampf" gestellt werden darf!“
Was geht gegen die SVS-Reserve? „Scharnebeck ist in der 1. Kreisklasse auf jeden Fall angekommen! Auch wenn sie die letzten drei Spiele leer ausgegangen sind! Bei Freundschaftsspielen sahen wir gegen Scharnebeck immer schlecht aus. Im Punktspielbetrieb wird die Sache ganz anders aussehen. In der Fairnesstabelle belegen wir den 7. Platz! Unser größter Erfolg seit Jahren, sollte auch mal erwähnt werden. Hoffen wir auf ein faires und gutes Spiel!“
Ist ein 0:0 realistisch? „Nein! Tore werden fallen, unsere Offensive wird irgendwann aufwachen aus dem Dornröschenschlaf, hoffentlich schon gegen Scharnebeck.“
Kader: „Bis auf Steffen Sander (Verdacht auf Kreuzbandriss), hoffentlich wird der sich nicht bestätigen, sind alle andere am Bord.“

TuS Barendorf II – SV Göhrde (Freitag, 19:30)

Siehe Extra-Interview mit TuS-Trainer Sebastian meyer (bitte anklicken)

MTV Soderstorf – FC Dynamo Lüneburg (Sonntag, 14:00)

Soderstorf verlor auch in Dahlenburg, Helge Marten sah trotzdem keine schlechte Leistung: „Für das letzte Spiel gegen Dahlenburg haben wir uns einiges vorgenommen, obwohl wir auf viele Spieler verzichten mussten. Auf Grund einer Unachtsamkeit sind wir schnell in Rückstand geraten und mussten noch vor der Halbzeit den nächsten Gegentreffer hinnehmen. Nach der Halbzeit sind wir mit Druck rausgegangen und hatten auch wieder einige Torchancen, die wir leider nicht gemacht haben und so bekommen wir auch noch das 0:3. Nach dem Anschlusstreffer durch einen Kopfball und dem nächsten Treffer waren wir dann dran, das Spiel komplett zu drehen – denn Dahlenburg war mit den Kräften schon sehr am Ende. Leider haben wir die größte Möglichkeit zum Ausgleich nicht nutzen können, da Popov den Elfmeter verschossen hat. Hätten wir hier das 3:3 gemacht, hätten wir das Spiel noch gewonnen – das sagten auch die Dahlenburger Spieler. Nach einem Konter und einem angeblichem Foulspiel, gelang der Heimmannschaft dann noch das 2:4 durch einen abgefälschten Freistoß. Wenn wir da ansetzen, wo wir in der 2. Halbzeit aufgehört haben, dann wird es nächstes Spiel nur einen Sieger geben!“
Was soll ein anderer Trainer bewirken können, was Wolfgang Lühr nicht mehr konnte? „Es war ja keine Entscheidung gegen Wolfgang Lühr, denn Wolfang war immer voll engagiert und konzentriert bei der Sache. Jedoch mussten wir etwas verändern, damit auch die Mannschaft endlich den Ernst der Lage erkennt und ein neuer Impuls in die Mannschaft kommt. Wir werden bis zur Winterpause nur mit Robert Brackelmann als Trainer arbeiten und werden uns dann intern zusammensetzen und das letzte Halbjahr aufarbeiten. Es gibt einige Möglichkeiten, wie die neue Struktur dann aussehen wird. Damit Robert nicht ganz alleine ist, werden ihn Florian Müller, unser Kapitän Michi Petersen und ich unterstützen.“
War der sportliche Absturz nicht irgendwo auch zu erwarten gewesen? „Naja, zu erwarten war es nicht, denn wenn alle Spieler fit/gesund sind, dann ist es eine gute Truppe für die 1. Kreisklasse. Jedoch müssen die neuen Spieler sich noch eingewöhnen und die vorhandenen Spieler müssen den Kopf mal frei bekommen und mehr an sich und ihre Fähigkeiten glauben. Spielerisch können alle in der Klasse mithalten, jedoch muss mehr Ruhe auf dem Platz sein, dann klappt es auch mit den Punkten.“
Was geht im Kellerduell gegen den FC? „Der FC Dynamo hat von den Punkten und dem Torverhältnis die gleichen Vorrausetzungen wie wir auch. Jedoch erwarte ich in einem Heimspiel, dass die 3 Punkte in Soderstorf bleiben. Sie haben zwar die letzten Spiele gegen Handorf und Heidetal verloren, jedoch gegen Barendorf ein 0:2 noch umgebogen zum 4:3 – das muss man erst einmal schaffen. Sie werden, wie wir auch, alles versuchen um die wichtigen Punkte für sich zu gewinnen, jedoch müssen wir voll konzentriert und mit Kampf dagegenhalten.“
Wir tippen ein sattes 5:5 – realistisch? „Ich kann mich nicht erinnern schon mal so ein Ergebnis gespielt zu haben und möchte auch nicht dieses Wochenende damit anfangen, denn bei dem wichtigen Spiel müssen und werden wir auf 3 Punkte spielen. Aber mit einem 6:5 wäre ich zufrieden und die Zuschauer hätten auch viele Tore gesehen.“
Kader: „Zur letzten Woche sind wieder einige Spieler mehr da, die aus privaten und beruflichen Gründen oder urlaubsbedingt gefehlt haben. Wer aber tatsächlich dann bei uns aufläuft das wird dann die Trainingswoche zeigen, da auch unser Zweite vorher gegen die Zweite von Dynamo spielt.“

MTV Handorf – TSV Adendorf (Sonntag, 14:00)

Handorf siegte beim FC Dynamo Lüneburg, für Trainer Tino Schulz eine klare Sache: „Es war eine einseitige Partie auf dem schon sehr ramponierten Platz. Dynamo hat sich mit sieben Mann warm gemacht, der Rest kam aus der Zweiten. Es war daher ein reines Geduldspiel. Im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten hat Dynamo es erste Halbzeit recht ordentlich verteidigt. Nach dem frühen Führungstreffer lief alles ziemlich klar ab. Wir erspielten uns einige Chancen, waren aber zu hektisch vor dem Tor. Nach den toll herausgespielten Toren in der 2. Halbzeit ging es bei Dynamo nur noch um Schadenbegrenzung. Dadurch hatten wir die Chance unseren angereisten 2. Herren-Spieler ein wenig Spielpraxis bei uns zu geben. Die letzten 20 Minuten flachten allerdings ziemlich ab. Natürlich sind die letzten Spiele schwer zu bewerten. Ein Lob an das Team, bei jedem Spiel wollen sie dazulernen und setzen die taktischen Vorgaben jetzt schon gut um.“
Der Coach ist mit seinem Team zufrieden: „Unsere Offensive um Simon Stein funktioniert, alle sind austrainiert, torhungrig und arbeiten gut zusammen. Wir haben eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Mike und Tim können viel von Simon lernen und bringen ihre Dynamik mir rein. Genauso im Mittelfeld, wo Hendrik Stein eine überragende Saison spielt und seinen Partner Simon ebenfalls führt. Auf Grund des Gesamtpaketes freut es mich besonders, dass wir im oberen Drittel der Tabelle stehen. Jetzt müssen wir, wie die meisten Mannschaften, auf die Zähne beißen, um die letzten vier Wochen vernünftig über die Bühne zu kriegen.“
Wird am Sonntag erneut gejubelt? „Jetzt erwarten wir Adendorf, einen Kreisligaabsteiger, der die Hinserie als Findungsphase nutzte, einen Achtungserfolg gegen Heidethal erzielte und uns am Sonntag alles abverlangen wird. Im letzten Heimspiel der Hinserie wollen wir unbedingt die 3 Punkte und unseren Platz verteidigen.“
Kader: „Personell haben wir hinter 3-5 Spieler verletzungsbedingt noch ein paar Fragezeichen, aber Friedhelm bekommt das bis Sonntag bestimmt hin. Seitdem ich hier Trainer bin, plane ich öfter auch mal spontan!“

FC Heidetal – TuS Reppenstedt II (Sonntag, 14:00)

Heidetal setzte sich in Adendorf durch, Trainer Peter Hofmann schaut aber über den eigenen Teller hinaus: „Zuerst einmal möchten wir dem Adendorfer Spieler, der sich an der Schulter verletzte, alles Gute und eine schnelle Genesung wünschen. Zum Spiel kann man sagen, dass auf Grund der kämpferischen Leistung Adendorf sogar einen Punkt verdient gehabt hätte. Das lag aber auch daran, dass wir wieder unsere Chancen (alleine dreimal Aluminium) nicht verwertet haben.“
Gibt es langsam einen Substanzverlust, da das Team immer viel investieren muss? „Nein, deswegen sicherlich nicht. Aber auch wir haben Spieler die, nach Verletzungen, Urlaub und Termine in der Woche, noch nicht wieder voll im Saft sind. Da schwinden dann schon mal schneller die Kräfte, vor allem auf so einem Geläuf wie in Adendorf.“
Wie wichtig ist der Herbstmeistertitel, den der FC in der Tasche hat? „Das hat bei uns gar keiner so richtig auf dem Zettel gehabt. Wenn das "Herbst" am Ende nicht mehr davor steht, ist uns das dann lieber.“
Was geht gegen die TuS-Reserve? „Der Trainer von Reppenstedt wird nach der Heimpleite eine Reaktion seiner Mannschaft sehen wollen. Wir werden uns konzentriert auf den Gegner vorbereiten und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Simon Böttjer, ein Talent aus unserer Jugendschmiede. Bisher waren es immer Spiele, in denen es guten Fußball zu sehen gab und es an Tore nicht mangelte.“
Kader: „Dirk Wotzke ist aus dem Urlaub zurück und Sören Thömen war diese Woche mal wieder beim Training. Dadurch ergeben sich wieder mehr Alternativen.“
Nach dem Spiel wird auf jeden Fall gefeiert: „Da es unser letztes Heimspiel 2014 ist, wollen wir uns bei allen Sponsoren und Helfern in Ehlbeck recht herzlich bedanken.“

TuS Hohnstorf – Dahlenburger SK (Sonntag, 14:00)

Der TuS setzte sich gestern beim STV Artlenburg durch, steht auf dem 6. Platz – das höchste der Gefühle? „Momentan stehen die Sterne nicht auf unserer Seite. Gegen Scharnebeck haben wir durch zwei Standardtore von Raik Meyer gewonnen. Da war das Glück auf unserer Seite. Gegen ESV hätten wir siegen müssen, um an unserem Saisonziel dran zu bleiben. Gellersen, Handorf und der ESV haben sich am Sonntag wichtige drei Punkte geholt, das wollen wir am Mittwoch nachholen, wissen aber, dass es sau schwer wird. Sie haben Heimvorteil und sicherlich das halbe Dorf als Zuschauer hinter sich. Schon bei den Spielen im Samtgemeindepokal ist immer zu sehen, dass sie gegen uns immer besonders motiviert sind. Nur wenn unsere Mannschaft die Ruhe bewahrt und den Ball laufen lässt, kann es gelingen drei Punkte mit zu nehmen. Der Trainer muss die Mannschaft nun wieder umstellen. Mal sehen, ob er ein glückliches Händchen hat. Von unserer der Mannschaft wünsche ich mir Ehrgeiz und Konzentration.“
Fast 20 Punkte Rückstand nach ganz oben – ist der gefühlte Abstand zu den Topteams wirklich so groß? „Dass unsere Mannschaft noch nicht so weit ist, um ganz oben mitzuspielen haben wir vor der Saison gewusst. Die jungen Spieler aus der A-Jugend müssen erst einmal integriert werden. Einige gehen in die Ausbildung und können daher über kurz oder lang nicht mehr spielen. Dann kommen die Langzeitverletzten: René Sperber, der schon im Pokalspiel vom Platz getreten wurde, kommt frühestens im März dazu. Jan Humpke wird ebenfalls frühestens ab März zur Verfügung stehen. Ganz frisch ist die Verletzung von Niklas Köhlbrandt, er hat beim letzten Spiel durch einen Pressschlag die Patellasehne und das vordere Kreuzband angerissen. Dadurch fällt auch er mindestens bis März aus.“
Was geht im kommenden Match? „Ich hoffe, dass Sonntag alle Zeit haben und in Artlenburg nicht wieder ein Verletzter dazu gekommen ist. Dann muss gegen Dahlenburg ein Sieg eingefahren werden. Heimspiel, treue Fans und nicht unter Flutlicht. Das und die spielerische Form sollten dafür ausreichen. Ich bin mir sicher, dass die Partie nicht torlos endet.“
Kader: „Von dem Verletzungspech und dem Wechselwunsch von Raik habe ich schon berichtet. Ansonsten läuft alles wie gewohnt.“

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