07.10.2018

KREISLIGA: Wer durfte jubeln, wer verlor? - die Nachberichte

TuS Reppenstedt – MTV Dannenberg 3:5 (1:1)

Lueke Veal und der TuS Reppenstedt gingen wieder leer aus...

TuS-Cotrainer Kai Fröhlich: „Zu diesem Spiel kann man echt nicht viel sagen, weil wir einfach schlecht waren! In der 1. Halbzeit war es schon zu wenig von uns, nach der Pause war es die reinste Bocklosigkeit! Es hat keinen Spaß gemacht das Spiel zu sehen. Dannenberg konnte immer durch unsere Zentrale spielen, dazu stellten wir die Gegner nicht, verteidigten auch schlecht nach Ecken – einfach grausam! Jetzt sind wir endgültig im Abstiegskampf angekommen, der Rückstand auf das Mittelfeld beträgt jetzt schon 7 Punkte…“

Tore
1:0 Lehnchen (4.)
1:1 Mateev (8.)
1:2 Lühr (58.)
1:3 Hubatyi (62.)
2:3 Poplat (79.)
2:4 Zakaria (82.)
2:5 Mateev (85.)
3:5 Poplat (90.)

TSV Mechtersen/Vögelsen – TuS Barendorf 2:3 (2:1)

TSV-Trainer Marcus Schulz: „Von beiden Seiten war es heute ein grottenschlechter Fußball. Wir wollten, konnten aber nicht wirklich, weil der Aderlass derzeit einfach zu groß ist. Und Barendorf hat nur lange Bälle nach vorne gehauen, das sah so aus wie zu der Zeit, als Marcel Otte dort noch spielte. herausgespielt haben sie sich gar keine Chancen, der Treffer war leider ein dicker Torwartfehler, sonst hätten wir hier wohl 2:1 gewonnen. Leider mussten wir auch noch in Unterzahl spielen, trotzdem haben die Jungs super gekämpft, fast alle Kopfballduelle gewonnen. Und dann noch dieser unglückliche Elfmeter… Am Ende haben wir hier unverdient verloren!“
Tore
1:0 Robakowski (26.)
1:1 Michael Ambrosius (33.)
2:1 Gödecke (36.) Per Foulelfmeter
2:2 Knobloch (60.)
2:3 Schleiss (90.) per Foulelfmeter

SC Lüneburg – FC Oldenstadt 4:1 (3:1)

SC-Trainer Thorsten Sachs: „Wir hätten hier auch gut und gerne höher gewinnen können, denn wir haben heute gut gespielt, ein absolut verdienter Sieg! Oldenstadt hat auch versucht Fußball zu spielen, aber abgesehen vom 0:1 war da nicht viel zu sehen, sie konnten uns nicht in Verlegenheit bringen. Unsere Personaldecke wird wieder besser, das wirkt sich natürlich auch auf unser Spiel aus. Aber wir müssen jetzt genauso weitermachen, dürfen nicht nachlassen!“
Tore
0:1 Dreyer (14.) nach einem Befreiungsschlag
1:1 L. Halbensleben (20.)
2:1 Rusteberg (23.) mit einem Volleyschuss aus 20 Metern
3:1 Rusteberg (45.)
4:1 Paulsen (89.)

SV Lemgow – TuS Neetze 3:7 (0:2)

Tore
0:1 Lau (15.)
0:2 Vogel (30.)
0:3 Vogel (48.)
1:3 Müller (50.)
2:3 Scheppmann (65.)
2:4 Kühn (69.)
2:5 Lau (73.)
2:6 Lau (75.)
3:6 Schütt (83.)
3:7 Lau (84.)

TuS Woltersdorf – SV Scharnebeck 1:5 (1:4)

SVS-Trainer Carsten Lorenzen: „Wir sind von Anfang an drauf gegangene, haben den Gegner unter Druck gesetzt und zu Fehlern gezwungen – genauso wollten wir es machen! Offensiv war Woltersdorf wirklich stark, da hatten wir einige Probleme, sie hatten auch 1-2 gute Situationen. Dafür waren sie in der Defensive anfällig, das haben wir gnadenlos und abgezockt ausgenutzt! Ab der 64. Minute waren wir in Überzahl weil ein Woltersdorfer wegen Nachtretens die Rote Karte gesehen hatte. Wichtig war, dass wir nach dem Treffer zum 3:1 gleiche eine Antwort parat hatten und das 4:1 machen konnten – so kam der Gegner erst gar nicht auf.“
Tore
0:1 Fricke (11.), der nach einer schönen Kombination per Kopf traf
0:2 Pöhle (20.), der nach einer Dreierkombination aus 5 Metern abschließen konnte
0:3 Rudloff (25.) nach Vorarbeit Fricke
1:3 Gehrke (33.)
1:4 Fricke (34.), dessen Schuss aus 20 Metern leicht abgefälscht wurde
1:5 Fricke (57.) nach einem Steilpass

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