Landesliga: SV Eintracht und VfL Lüneburg siegen in den Derbys!

Sven Kathmann (stehend) und sein Team gaben alles, mussten sich trotzdem dem VfL Lüneburg geschlagen geben.
Sven Kathmann (stehend) und sein Team gaben alles, mussten sich trotzdem dem VfL Lüneburg geschlagen geben.

TSV Gellersen - VfL Lüneburg 2:3 (2:2)

TSV-Trainer Sven Kathmann: "Das waren die besten ersten 30 Minuten, die wir gespielt haben, seitdem ich hier Trainer bin! Wir hatten noch Pfosten- und Lattentreffer, hätten auch 3:0 oder gar 4:0 führen können - das war einfach super! Doch dann musste unser Torwart Steffen Wulf verletzt raus, es herrschte bei uns Unruhe und wir waren etwas unsortiert - und das nutzte der VfL Lüneburg gnadenlos aus! Nach der Pause war es ein ausgeglichenes Spiel, Gierke zeigte seine ganze Klasse und haute den Ball aus 20 Metern unhaltbar in den Winkel! Eine unglückliche Niederlage! Wir haben jetzt zwei gute Spiele abgeliefert, haben aber eben keine Punkte auf dem Konto..."

Tore

1:0 Hohensee (17.)

2:0 M. Wulf (22.) per Foulelfmeter

2:1 Heuser (36.)

2:2 Gierke (38.)

2:3 Gierke (63.)

 

SV Eintracht Lüneburg - MTV Treubund Lüneburg 1:0 (0:0)

SVE-Cotrainer Thorsten Sasse: "Die Partie war sehr ausgeglichen und auf einem durchschnittlichen Niveau, aber nicht schlecht. Eben ein typisches Derby, viel ging über den Einsatz. Auf beiden Seiten waren im 1. Durchgang ein paar Chancen. Bei uns fiel unser Torwart Sommer kurzfristig wegen Rückenproblemen aus, für ihn stand der 17-jährige Bertelsmann im Tor, er machte seine Sache super, hatte einige starke Aktionen! Mit 0:0 ging es in die Kabinen, ein gerechtes Ergebnis. Uns war klar, wer das 1:0 macht, der wird dieses Spiel gewinnen. Treubund machte 5 Minuten Druck, dann bekamen wir ein leichtes Übergewicht. Nach unserem 1:0 versuchte der MTV Druck zu machen, dadurch bekamen wir etwas Platz. Beide Mannschaften hatten Halbchancen, mehr aber nicht. Unser 1:0 ist verdient, weil wir es etwas mehr wollten, aber auch ein Remis oder eine Niederlage waren möglich!"

Tor

1:0 Lauenburg (70.), der eine Flanke von Gruhn einköpfen konnte