Daniel Herda (TuS Neetze) 22.05.20


Vorname, Name, Alter, Verein?
Daniel "Shorty" Herda, 30, TuS Neetze

Seit wann bist du deinem Klub verbunden?
Seit 2001 bin ich im Verein.

Wie bist du zu deinem Klub gekommen?
Meine damalige Mannschaft in Karze hatte sich aufgelöst.

Was bedeutet dir der Klub?
Der Verein ist nach den ganzen Jahren eine zweite Familie geworden.

Spieler der 2. Herren – was bedeutet dir das?
Es bedeutet mir schon viel mit Leuten zusammen zuspielen, die sich mit dem Verein identifizieren.

War die 1. Herren nie das große Ziel?
Nicht wirklich, je höher man spielt, umso Zeitintensiver ist es.

Wie siehst du die Entwicklung deines Vereins?
Die sehe ich sehr positiv. Ich hoffe, dass wir diese Entwicklung sehr lange beibehalten können!

Was hat der TuS noch, was andere nicht haben?
Ein für mich wunderschönes Stadion und das familiäres Umfeld.

Was kannst du beim Fußball nicht ertragen?
Jede Vorbereitung, besonders die im Winter.

Wie viele Spiele hast du wohl für deinen Klub absolviert?
In den fast 20 Jahren sind schon ein paar zusammen gekommen.

Auch mal mehr als 1 Tor in einem Spiel erzielt?
In der Jugend ist es schon mal vorgekommen, bei den Herren kann ich mich nur an ein Spiel mit zwei Toren erinnern.

Kabinenansprache – hörst du wirklich zu?
Kommt darauf an wer neben mir sitzt.

Und bei welchem Satz schaltest du ab?
Einen bestimmten Satz habe ich nicht.

Was kannst du in der Kabine nicht mehr hören?
Hoch und weit bringt Sicherheit.

Niederlage in letzter Sekunde – wie reagierst du?
Direkt nach Abpfiff erstmal schlecht, aber das vergeht schnell.

Gel in den Haaren, Stutzen über die Knie, bunte Schuhe – wie sieht das bei dir aus?
Schlichte schwarze Schuhe und eine gerade vom Sofa kommende Frisur.

Dein bisher größter sportlicher Erfolg?
Das waren die Pokalsiege mit der 1. und 2. Herren.

5:0-Sieg – was geht an diesem Abend noch ab?
Auf einem Freitag oder Samstag könnte es schön mal länger gehen. Besonders wenn DJ Ali seine Playlist an hat. Sonntags eher gesittet.

Und was machst du nach einer bitteren Pleite?
Sieht nicht viel anders aus wie bei einem Sieg. Spätestens nachdem man den selbsternannten Knobelgott "Michael Franke" reingelegt hat, ist die Niederlage vergessen.

Es steht 0:3 zur Halbzeit – wie reagierst du?
Erstmal etwas runterfahren und schauen woran es gelegen hat.

Was hat sich in deinem Verein am meisten verändert?
Die größte Veränderung war, als die gute Seele vom TuS  "Heinzi" von uns gegangen ist! 

Welchen Satz kannst du auf dem Sportplatz nicht mehr hören?
Da gibt es keinen bestimmten! Alle Sprüche haben ihren eigenen Charme und gehören dazu.

Vor welchen Mitgliedern hast du am meisten Respekt?
Meinen Hut ziehe ich besonders vor Hartmut Vogt, wie viel Zeit er im Jahnstadion verbringt, ist schon Wahnsinn.

Wo liegt deine Stärke neben dem Platz?
Frag da mal lieber die anderen dazu. Aber falls was ansteht, bin ich da zum Helfen.

Was machst du am liebsten in der Freizeit?
Die Zeit mit Freunden verbringen.

Über was kannst du herzhaft lachen?
Da gibt es so Vieles!

Dein Lieblingsspruch?
Ja richtig!

Was wolltest du allen Vereinen schon immer mal sagen?
Macht alle so weiter! 

Was musst du uns noch mitteilen, worauf die Fußballwelt gewartet hat?
Hoffentlich geht es bald wieder los mit dem schönsten Hobby – und sonst bleibt alle gesund!