Niklas Frey (Thomasburger SV) 16.11.20


Name, Verein, Alter Position
Niklas Frey, Thomasburger SV, 23 Jahre, zentrales Mittelfeld

Wieder rollt nicht der Ball – wie gehst du damit um?
Es ist sehr schade, weil man gerade erst wieder richtig drin war.

Wie wirst du dich fit halten?
Ich denke, ich werde bestimmt mal laufen gehen und mich so fit halten.

Was bedeutet dir der Thomasburger SV?
Sehr viel, da viele meiner Freunde dort spielen und meine Familie sehr engagiert ist in dem Verein.

Wie ist es, wenn der Vater der Trainer ist?
Anstrengender als man denkt, denn einfache Ausreden, warum man heute nicht zum Training kommt, gibt es da nicht.

Mutter und Schwester in Vereinsheim tätig – musst du eigentlich bezahlen?
Eigentlich muss ich nicht bezahlen, aber meine Schwester hat da ihre eigene Meinung, sodass ich bei ihr immer zahlen muss.

Luenesport.de Elf des Jahres – was hast du bei der Berufung empfunden?
Ich war schon sehr stolz, da man als Sechser ja oft nicht so wahrgenommen wird, wie die Stürmer zum Beispiel.

Dein bisher größter sportlicher Erfolg?
In der Jugend war es ganz klar die Vize-Niedersachsen Meisterschaft mit dem TuS Neetze. Und im Herrenbereich war es der Aufstieg in die Heide-Wendland-Liga.

Und die bitterste Niederlage?
Die 1:2-Niederlage beim TuS Neetze, wo wir wirklich auf Augenhöhe waren.

Gel in den Haaren, Stutzen über die Knie, bunte Schuhe – wie sieht das bei dir aus?
Gel in den Haaren habe ich auch, bei den beiden anderen Punkten hat jeder seine eigene Meinung zu, glaube ich.

Was würdest du gern als Kicker noch erreichen?
Aufstieg in die Heide-Wendland-Liga mit Thomasburg.

Was oder wen kannst du in der Kabine nicht mehr hören?
Tobi Bergmann und Frank Schwarz, wenn die beiden mal wieder erzählen, dass sie eigentlich Sechser wären.

Wo liegen deine Stärken neben dem Platz?
Da muss ich ganz klar sagen: am Tresen.