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TuS Neetze: Michael Lindner übernimmt den Trainerjob von Maik Peyko

Maik Peyko (re.) übergibt das Zepter an Michael Lindner.
Maik Peyko (re.) übergibt das Zepter an Michael Lindner.

Marco Schulze vom TuS Neetze: „Maik Peyko kam schon vor einiger Zeit auf uns zu, machte deutlich, dass ihm der Aufwand Landesliga zu groß werden würde. Völlig verständlich, weil er in der Kommunalpolitik aktiv ist, Familie hat und natürlich auch beruflich eingespannt ist. Als sich verdichtete, dass es etwas mit der Landesliga werden könnte, sind wir nach Gesprächen mit Spielern und durch andere Stimme auf Michael Lindner aufmerksam geworden. Landesligatrainer gibt es nicht wie Sand am Meer, deshalb waren wir sehr erfreut, als wir uns mit ihm treffen konnten. Er war ja zuvor als Cotrainer beim LSK tätig, davor im Bereich Munster und hat bei einigen Profibereichen hospitiert. Beruflich ist er bei der Bundeswehr als Hauptmann, wurde nach Köln versetzt, deshalb hörte er ja beim LSK auf, hat aber nun 4 Tage Homeoffice, so dass es zeitlich passt. Er hat uns in den Gesprächen absolut überzeugt. Er hat eine klare Spielidee, lebt Fußball zu 120 Prozent, ist akribisch und pflegt einen guten Umgang mit den Spielern. Wir freuen uns sehr über diese Verpflichtung, sind richtig guter Dinge, denn wenn viele Außenstehende soviel Positives berichtet, dann kann Michael Lindner kein Verkehrter sein. Klar, er weiß, dass er einen Dorfverein trainiert, kein Profiteam, aber trotzdem passen sicherlich viele seiner Ideen und die Philosophie vom Fußball zu unseren Spielern, die sich unterm ihm bestimmt weiterentwickeln werden!“